
Rauheitsmessung
Ihre Vorteile:
- Schnell und präzise einsetzbar an verschiedenen Stellen der Oberfläche
- Kontrolle der Oberflächenqualität, die auch im Wesentlichen die Korrosionsbeständigkeit mitbestimmt
- Auch vor Ort beim Kunden schnell einsetzbar
Oberflächenrauheitsmessung für sensible Oberflächen
Präzise und schnelle Ermittlung der Oberflächenrauheit in Mikrometer!
Nicht nur in der Medizintechnik oder der Lebensmittelindustrie spielt die schnelle und gezielte Ermittlung der Oberflächenrauheit, insbesondere für die Hygienevorschriften, eine wichtige Rolle. Immer mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass zur Feststellung der Korrosionswiderstandseigenschaften die Oberflächenqualität, und damit auch die Ermittlung der Oberflächenrauheit, wichtig ist. Natürlich stellt die Rauheitsmessung nur einen Teil des Gesamtbetrachtungsbereiches der Oberflächenbeschaffenheit dar. Die Art der Riefen und mögliche Überlappungen werden vom Rauheitsmessgerät nicht erfasst, und müssen extra zur Gesamtbeurteilung ermittelt werden. Wie Forschungsergebnisse zeigen, sind auch mikroskopische und Querschnittbetrachtungen ebenfalls sehr wichtig. Dennoch bekommt man erste Anhaltspunkte über den Zustand der Oberfläche.
Eine grob und schlecht geschliffene Oberfläche, z.B. bei einem Wst. 1.4404, kann schlechtere Korrosionswiderstandseigenschaften zur Folge haben als eine sehr gut und glatt geschliffene, oder elektropolierte Oberfläche, bei dem Wst. 1.4301!
Daher ist die Oberflächenwahl neben der Werkstoffwahl eines der wichtigsten Auswahlkriterien zur Sicherstellung der richtigen Korrosionswiderstandseigenschaften. Die gewünschte Oberflächenqualität sollten Sie sich u. a. in Form der Oberflächenrauheit kontrollieren und bestätigen lassen!
Auf einer Messstrecke bis zu 12,5 mm wird die Oberfläche präzise abgetastet.
Es können unterschiedliche Durchschnitts-Rauheitswerte ermittelt werden:
Arithmetischer Mittenrauwert Ra, Quadratischer Mittenrauwert Rq, gemittelte Rautiefe Rz, und mehr.




